Herbstspaziergang mit Keramik

cyanotype on ceramics

 

 

 

 

 

Ohjeohjeohje, ich habe meine Keramik Spaziergänge wirklich etwas vernachlässigt. Aber nun endlich, Waldspaziergang mit Keramik, meine virtuelle Ausstellung im Wald, fünfte Station.   

Es ist schon Herbst. Und die verschiedenen Farben und Stimmungen im Herbstwald sind sehr schön, um die unterschiedliche Wirkung im Zusammenspiel mit einer neuen Cyanotypie Keramik Schale auszuprobieren. Auch diese trägt Motive aus dem Wald. Farnblätter, ein Nachtfalter fliegt auf, eine Ameise.
Was leuchtet nun mehr, das Blau der Cyanotypie, die braunen Blätter oder der noch hellgrüne Farn?

 

 

 

 

Cyanotypie auf Keramik

 

 

 

 

 

Farbharmonie mit einem Hintergrund aus Herbstlaub.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ganz anders ist die Wirkung auf leuchtend grünem Moos, da ist der Hintergrund doch sehr dominant.

 

 

 

 

 

 

 

 

Und hier eine noch geballtere Ladung Herbst mit einem alten Baumstumpf und Pilzen zusätzlich zu Moos, Blättern und Farn. Die Naturmotive der Bildschale fügen sich ein.

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier würden wohl der Nachtfalter und die Ameise von der Cyanotypie am liebsten leben.

 

 

 

 

 

 

 

 

Gefangen im Stacheldraht eher nicht so gerne.

 

 

 

 

 

 

 

 

Da ist dieser Zaun schon besser. Direkt dahinter geht es steil in die Tiefe, also schön auf dieser Seite bleiben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie klein ist die Schale am Fuß der alten Buche. 

Schon fast Mittag und immer noch Nebel. Die Herbsttage mit Sonnenschein sind so schön, leider kommt bei uns die Sonne nun frühestens gegen Mittag durch den Nebel. Ich möchte die letzten Tage mit viel Licht natürlich gerne noch nutzen, um weitere Cyanotypie Keramiken zu belichten. Aber die Zeit ist knapp, ich habe dann ungefähr drei Stunden bis die Sonne schon wieder zu tief steht. Das reicht für maximal drei Keramiken, je nach Größe. Und runde Gefäßformen brauchen viel länger als eine Schale. Denn ich muss sie ja rundum belichten, also nach ca. 10 Minuten immer ein Stückchen weiter drehen. Wahrscheinlich ist das nun die letzte Phase für dieses Jahr, in der ich Cyanotypien herstellen kann, mal sehen, wie viele ich noch hinbekomme. Ein paar hätte ich schon noch gerne für meine Ausstellung im November im Töpfereimuseum Raeren.

Wird fortgesetzt.

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